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Blog von Daniel Grewing

Projektvorstellung: Raspberry Pi und Tinkerforge im Auto

20. September 2015 Softwareentwicklung

Heute möchte ich mal eine total unfertige Projektidee von mir vorstellen. Nach meinem Tinkerforge und Raspberry Pi Projekt habe ich mal überlegt, ein neues Projekt zu starten. Die Ideen gehen von Drohnenbau, zu Hausüberwachung bis zur automatisierten Steuerung von RC-Autos.

Bei meiner aktuellsten Idee geht es darum, ein Auto um “Cockpit-Funktionen” zu erweitern. Konkret geht es um die Bereitstellung folgender Funktionen:

  • Navigation
  • Musikstreaming
  • Anzeige der Lage des Autos im 3d-Raum

Das Konzept enthält im Moment nur einen grafischen Prototypen (Wireframe), eine grobe Liste der Bauteile und eine Liste offener Probleme.
Die Funktionen sollen über ein mobiles Endgerät von einem Webserver bereitgestellt werden. Das Tablett oder Smartphone wird somit Bestandteil des Cockpits.

Die Idee stelle ich über zwei Wireframes vor:
Auf der Startseite wählt man den Modus aus, die Anzeige während der Fahrt oder eine Konfigurationsseite. Ist man bereits unterwegs, funktioniert nur der drive-Modus.
Startseite
Die nächste Seite enthält dann die Funktionen und Informationen während der Fahrt.
drive

Im Header wird die aktuelle Uhrzeit angezeigt.
Darunter sind Informationen zur Navigation (zurückgelegte Wegstrecke, aktuelle Geschwindigkeit, gesamte Wegstrecke) sowie Außen- und Innentemperatur.
Die dritte Zeile hat Zugriff auf die Musik: Sie zeigt den aktuellen Titel und man hat Zugriff auf Playlisten.
Die größte Anzeige gibt schließlich Auskunft über die Lage des Autos. Da sind die vertikale und horizontale Lage sowie die Beschleunigungswerte in den verschiedenen Richtungen.

Im Moment ist meine Vorstellung folgende Komponenten für das System einzusetzen:
Ein Raspberry Pi für den Webserver samt Datenbank für die Speicherung der Musik und Zugriff auf die Tinkerforge Komponenten.
Als Tinkerforge Komponenten benötige ich u.a.: 2 Temperatursensoren (innen und außen), den Accelerometer Bricklet für die Beschleunigungen auf den drei Achsen, ein GPS-Brickelt für die Navigation sowie den IMU Brick für die Kompass- und Gyroskop-Funktionen.

Dieses System aufzubauen stelle ich mir Moment noch nicht so kompliziert vor, schwierig wird für mich (als jemand der nie an Autos rumbastelt) wie ich eine vernünftige Stromversorgung für das System zur Verfügung stellen kann.

Kategorisierung von Glückwunschkarten

13. September 2015 Sonst so

Ich bin eigentlich kein Messi-Typ, der jeden Schnipsel oder Gegenstand aufbewahren muss. Aber ich sammle Glückwunschkarten aller Art, ob für meinen Geburtstag, Weihnachten oder andere Anlässe.
Diese Sammlung brachte mich jetzt auf die Idee für diesen Beitrag.
Die ganzen Karten kann man nämlich ganz gut kategorisieren. Hier eine Auswahl meiner Karten.

Die Jahreskarten
Einige haben bei ihren Geburtstagen ein Problem mit dem Alter. Damit das aber nicht verschwiegen wird und jeder weiß, wie viele Jahre derjenige bereits auf dem Buckel hat, verschenkt man einfach eine Geburtstagskarte mit Jahreszahl.
zahlen

Geldgeschenke
Geldgeschenke sind natürlich immer willkommen. Damit der Schein beim Öffnen der Karten nicht herausfällt und im Eifer des Gefechts (“Geschenkpapier zerreißen”) verloren geht, eignen sich diese Karten mit Fach
geld

Hund-Katze-Maus
Tierkarten gehen immer. Ich bin zwar Katzenfan, dennoch habe ich auch andere Tiere in meiner Sammlung gefunden.
hund-katze-maus

Die Glücksschwein-Karte
Was wünscht man zum Geburtstag: Gesundheit und Glück. Die Glücksschweine-Karte geht also immer
schwein

Die Königskarte
Am Tag des Geburtstags steht man im Vordergrund. Grund genug die Königskarte auszuspielen
king

Alter-Sack-Karte
Wenn man auf das Alter nicht mit der Jahreskarte anspielen möchte, kann man es natürlich auch etwas suptiler machen
alter

Die Oma-Karte
Meine Oma macht mir jedes Jahr eine eigene Karte. Hier eine kleine Auswahl. Beachtenswert ist: Sie bleibt ihrem Stil immer treu
oma

Latte-Art

5. September 2015 Kaffee

Ich bin auch nicht unbedingt ein Fan von Latte-Art, also der Verhübschung des Milchschaums bei einem Cappuccino. Ja, es ist nett anzusehen und es gehört schon Menge Können dazu, Herzchen, Bäume oder andere Muster in den Milchschaum zu malen. Wenn aber der Kaffee nicht schmeckt oder der Milchschaum zu fest oder zu flüssig ist, taugt auch keine Kunst.
So deutlich wie in diesem Video würde ich meine Kritik aber wohl dann nicht ausdrücken: https://www.facebook.com/remedybylonsdalestroastersbelconnen?pnref=story

Wer die Kaffee-Kunst trotzdem toll findet, kann sich ja mal selber daran versuchen.