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Blog von Daniel Grewing

Erledigungszeichen für Aufgaben in Notizbüchern

28. Februar 2015 Notizbuch

Für die Notierung von Aufgaben in Notizbüchern kann man verschiedene Zeichen nutzen. Das geläufigste Zeichen für eine neue Aufgabe ist sicher der Bindestrich “-“. Eine abgeschlossene Aufgabe wird einfach durchgestrichen. Das sieht dann so aus:
– Aufgabe
fertige Aufgabe

Wie wäre es mit einer Variante? Ich habe fünf verschiedene Sätze von Zeichen für Aufgaben gesammelt. Neben “neue Aufgabe” und “erledigte Aufgabe” können auch Zeichen für “Aufgabe in Bearbeitung” und “gelöschte Aufgabe” (Papierkorb) sinnvoll sein.

Zeichen für Aufgaben

Den ersten Satz habe ich von den Notizbuchregeln vom Notizbuchblog übernommen. Ich finde es gut, erledigte Aufgaben nicht einfach durchzustreichen, sondern aus dem “-” ein “+” zu machen. So bleiben sie jederzeit gut lesbar. Das Durchstreichen nutze ich jetzt nur noch für Aufgaben, die ich nicht mehr brauche oder verschoben habe. Sie liegen dann sozusagen im Papierkorb.
Ein Zeichen für “In Bearbeitung” ist wohl Geschmackssache. Ich versuche meine Aufgaben immer so atomar zu notieren, dass ich sie direkt erledigen kann, deshalb nutze ich sie nicht.

Weitere Ideen für die Organisation mit Notizbüchern habe ich auf einer Pinterest Pinnwand gesammelt.
Folge Daniels Pinnwand „notebook / organize“ auf Pinterest.

Formularvalidierung mit Grails und Bootstrap

15. Februar 2015 Softwareentwicklung

Bei der Formularentwicklung muss auch immer die Validierung von Benutzereingaben berücksichtigt werden. Für einfache Überprüfungen kann man gut die Möglichkeiten von HTML5 nutzen. So können einfach die Eingaben von einzelnen Eingabefeldern kontrolliert werden. Wenn es etwas komplizierter wird, weil zwei Eingabefelder voneinander abhängen, kann man sich mit JavaScript helfen.
In einigen Fällen ist es aber nötig, die Eingaben mit der Datenbank abzugleichen. Bei einer Registrierung zum Beispiel muss auf existierende Benutzernamen oder E-Mails geprüft werden.
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Internet der Dinge – Mein Weihnachtsprojekt

7. Februar 2015 Softwareentwicklung

Das Internet der Dinge („Internet of Things oder kurz IoT) mutierte in letzter Zeit immer mehr zum Schlagwort bei den aktuellen IT-Trends. Die Definition ist nicht ganz eindeutig und es existieren viele verschiedene Anwendungsbereiche. Kühlschränke können das Essen selbständig nachbestellen, der Toaster druckt das Wetter auf den Toast, die Heizung reguliert sich selbstständig oder die Uhr wird zur Verlängerung des Smartphones. Im Grunde sollen alle „Dinge“ über das Internet kommunizieren.

Kleinstcomputer, Elektronikbauteile und Sensoren
Die Entwicklung bei Kleinstcomputern (Raspberry Pi, Banana Pi) und einfachen modularen Elektronikbauteilen und Sensoren (Arduino, Tinkerforge) machen es einfach, auch selbst mit dem IoT zu experimentieren. Also habe ich zu Weihnachten mein erstes IoT-Projekt umgesetzt.
Zur Tradition von Weihnachten gehört es, die Wohnung zu dekorieren und das Lichtkonzept zu erweitern. Ein häufig anzutreffender Umbau ist, die Fenster mit Lichterketten zu versehen. Dadurch wird die Wohnung festlicher beleuchtet und der Welt wird demonstriert, „jo, hier wird Weihnachten gefeiert“.
Um nicht alle Lichterketten, wenn die Dunkelheit hereinbricht, händisch an, und vor dem Zubettgehen, wieder aus zu machen, verwendet man zur Steuerung Zeitschaltuhren. Das sind Aufsätze für Steckdosen und über kleine mechanische Stäbchen kontrolliert man die Steuerung der Stromzufuhr zeitabhängig. Um diese anachronistischen und mechanischen Brocken zu ersetzen, davon handelt mein Beitrag.
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Hello World

1. Februar 2015 Allgemein

start Heute starte ich meinen Blog. Auf ein Thema habe ich mich noch nicht festgelegt. Der Titel dieses Beitrags und meine Domain lassen vielleicht schon erahnen, in welche Richtung es gehen könnte.
Kurz zu mir: Ich bin Softwareentwickler und programmiere beruflich und privat Webanwendungen. Dennoch werde ich keinen reinen IT-Blog starten, sondern auch andere Themen behandeln.

Das Titelbild hat mir freundlicherweise Stefan Grundmann zur Verfügung gestellt. Jetzt schmückt es nicht nur mein Büro, sondern auch meinen Blog (und mein Twitter-Profil).

Erwähnen muss möchte ich auch noch den Blog von drei lieben Kolleginnen, buero116 The Royal Office